Mit uns die Natur entdecken
Wanderbewegung Kreis Pinneberg e.V.
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Wanderwoche auf den “Bestwiger Panoramaweg” von 12.09.-19.09.2009 Unsere Wandergruppe reiste mit vielen Erwartungen am 12.09. in Bestwig zur Wanderwoche an. Bei der Anreise mit der DB war die Freude schon groß, und es wurde wild spekuliert. Wir übernachteten die ganze Wanderwoche im Bergkloster Bestwig. Wie sind die Zimmer, haben die Zimmer allen Komfort, was erwartet uns im Kloster, wie wird das Essen sein, haben wir Kontakt zu den Schwestern des Ordens, gibt es zum Abendessen auch ein Bierchen? Wir waren überrascht. Das moderne Bergkloster der Schwestern der Hl. Maria Postel empfängt Besucher mit offenen Armen. Alles war super, auch das Bierchen nach dem Abendessen. Denn im Speiseraum gab es dieses Getränk nicht. Nach einem Rundgang mit Führung bekamen wir von einer Ordensschwester einen gesonderten Raum zur Verfügung gestellt, wo wir nach dem Essen noch in gemütlicher Rund beisammen sitzen konnten um den Tag ausklingen zu lassen. Der erste Wandertag war etwas verregnet. “Bestwig - Föckinghausen” 14 Km Unsere Wanderung begann am Kloster, vorbei an einem Neubaugebiet über einen Bach und dann flussaufwärts. Wir erreichten eine Wassertretanlage die wir überquerten. An einer Schutzhütte war unsere erste Pause. Danach ging es, den Serpentinen folgend, einen Trampelpfad hinauf zu einer Steinbergruine. Von hier bot sich eine herrliche Aussicht auf das Ruhrtal. Wir überschritten einen Bahnübergang um hoch im Wald an dem 1954 errichteten Marienbildstocks inne zu halten. Weiter führte es uns über den “Kutschenweg” nach Föckinghausen. Nach erreichten 14 Km endete die heutige Etappe im Waldhaus der Familie Knippschild zum Kaffeetrinken. Von hier wurden wir mit dem Bus abgeholt. “Föckinghausen - Heringhausen” 13,5 Km Heute schien die Sonne schon zum Frühstück. Wir wurden um 9.00 Uhr mit den Bus abgeholt und nach Föckinghausen zum Waldhaus gebracht. An der Wandertafel orientierten wir uns nach Westen. An einem freien Feld herrliche Aussicht auf das Ruhrtal. Nach einer Kapelle gehen wir am nördlichen Hang mit guter Talsicht durch den Ort Velmede. An einem Wasserbehälter vorbei, dem Kreuzweg folgend, hoch auf den Ostenberg mit Blick in das Valmetal. Durch einen Fichtenwald talwärts, überqueren wir einen Bach. Hier schöne Aussicht auf Heringhausen und weiter bis zur Briloner Hochfläche. Immer wieder haben unsere Fotografen tolle Motive. Hier endet unsere zweite Tagesetappe im Gasthof Nieder in Heringhausen zum verspäteten Mittagessen. “Heringhausen - Valme” 12 Km Wetter super, heute Nach einem reichhaltigen Frühstück, immer in Büffetform, sind alle gutgelaunt und können starten. Der Bus holt uns um 9:00 Uhr ab und bringt uns nach Heringhausen zum Gasthof Nieder. Hier streikten vier unserer Wanderer und erkundeten das Gelände auf eigene Faust. Unsere Wanderung führt heute vorbei an einem Warnschild mit der Aufschrift “Sprengarbeiten”, bergauf, an einer Prozesionskapelle hoch zum Berlarer-Kreuz. Hier wunderbare Aussicht auf Heringhausen. Weiter auf der Höhe bleibend, gehen wir bis zum Venetianerstollen. Nach kurzer Zeit erreichen wir einen Rauchgaskamin. Hier laden Tische und Bänke zur Rast ein. Am Wassergewinnungsgebiet der Gemeinde Bestwig passieren wir einen Bach, welcher Anlass gab, tolle Fotos zu schiessen. Nach der Überquerung des Baches sahen wir eine kleine Gruppe Wanderer, welche sich morgens von uns getrennt hatten um der Bergaufquälerei ein Ende zu machen. Talabwärts vorbei an einem Cämpingplatz war hier das Ende unserer 3. Etappe mit Einkehr im Landgasthof Rüppel. “Valme - Heinrichsdorf” 12 Km Die Sonne weckt uns am Morgen. 9:00 Uhr Abfahrt mit dem Bus. Vom Landgasthof Rüppel ein Stück die Straße entlang, begrüßt vom Gebrüll der Kühe, die entlang der Straße weiden. Auch heute streikt eine kleine Gruppe von 3 Wanderern und wandert für sich. Es geht erst einmal bergauf. Am Schnadstein gehen wir wieder talwärts und biegen in den nächsten Wirtschaftsweg. An einem ehemaligen Skihang, heute von Drachenfliegern genutzt, laden Tannenzapfen zum Ernten ein. Herrliche Aussicht in das benachbarte Elpetal, den Bruchhauser Steinen und zum Kahlen Asten. Vorbei an den ehemaligen Bergarbeiterwohnungen von Heinrichsdorf endet hier unsere 4. Etappe. “Heinrichsdorf - Bestwig” 13 Km Sonne am Morgen verjagt Kummer und Sorgen. Heute haben einige mit Muskelkater und anderen Gebrechen zu kämpfen. Jeder mag sich wünschen, heute mal nicht bergauf zu müssen. Nachdem uns der Busfahrer abgeholt hat uns zur heutige Etappe zu bringen, haben wir gemütlich und ausdauernd gefrühstückt. Zunächst wandern wir ein Stück die Straße entlang um an unseren Weg zu gelangen. Vor der Antoniuskapelle der Gemeinde Wasserfall hoch oben mit freier Aussicht auf das Abenteuerland Fort Fun bis zu den Bruchhauser Steinen. Weiter oben erreichen wir eine Schutzhütte, welche uns zur Rast einlädt. Gute Fernsicht auf das Valmetal mit Fernsehturm am Horizont. Wir wandern weiter und sehen Ramsberg und Berlar aus der Vogelperspektive vor uns. Nach ausgiebiger Rast erreichen wir die kleine Ortschaft Dörnberg. Aus dem Wald herauskommend, sehen wir eine Halde aus ehemaliger Bergbauzeit, von der aus bietet sich eine herrliche Sicht auf Bestwig und dem Ruhrtal. An einer kleinen Kirche vorbei, mit Sicht auf die Weihnachtsbaumfelder von Heringhausen. Unser Panoramaweg führte uns hier durch viel unwegsames Gelände, mit Blick auf die Gemeinde Bestwig. Nachdem wir auf unserer letzten Etappe bis zu den Knien in Schlamm stecken geblieben sind, trafen wir auf dem Waldweg eine unserer Ordensschwestern beim Sonne tanken. Hier noch Fotoshooting . “Bestwig - Ramsbeck” 8 Km Gemütlicher Ausklang entlang der Ruhr nach Ramsbeck. Nachdem alle reichlich gefrühstückt haben, wandern wir gemütlich entlang der Ruhr nach Ramsbeck um in den Berg einzufahren. Heute kein bergauf, bergab, sondern ebene Wald und Wiesen, wieder an Weihnachtsbaumfeldern vorbei. Gemütliche Pause am Sportplatz der Gemeinde Bestig, Uwe feiert heute Geburtstag und es gibt Süsses . Bevor wir ins Bergbaumuseum des Erzbergwerkes Ramsbeck gehen, gemütliches Kaffeetrinken im “Cafe Hamich” in Ramsbeck. Nachdem wir frisch gestärkt sind, fahren wir in den Berg ein und lassen uns führen von einem ehemaligen Bergbauarbeiter. Eine tolle Wanderwoche mit Teilnahme am Klosterleben ging viel zu schnell vorüber. Noch heute schwärmen alle davon. Sabine Weiße
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Wanderwoche auf den “Bestwiger Panoramaweg” von 12.09.-19.09.2009 Unsere Wandergruppe reiste mit vielen Erwartungen am 12.09. in Bestwig zur Wanderwoche an. Bei der Anreise mit der DB war die Freude schon groß, und es wurde wild spekuliert. Wir übernachteten die ganze Wanderwoche im Bergkloster Bestwig. Wie sind die Zimmer, haben die Zimmer allen Komfort, was erwartet uns im Kloster, wie wird das Essen sein, haben wir Kontakt zu den Schwestern des Ordens, gibt es zum Abendessen auch ein Bierchen? Wir waren überrascht. Das moderne Bergkloster der Schwestern der Hl. Maria Postel empfängt Besucher mit offenen Armen. Alles war super, auch das Bierchen nach dem Abendessen. Denn im Speiseraum gab es dieses Getränk nicht. Nach einem Rundgang mit Führung bekamen wir von einer Ordensschwester einen gesonderten Raum zur Verfügung gestellt, wo wir nach dem Essen noch in gemütlicher Rund beisammen sitzen konnten um den Tag ausklingen zu lassen. Der erste Wandertag war etwas verregnet. “Bestwig - Föckinghausen” 14 Km Unsere Wanderung begann am Kloster, vorbei an einem Neubaugebiet über einen Bach und dann flussaufwärts. Wir erreichten eine Wassertretanlage die wir überquerten. An einer Schutzhütte war unsere erste Pause. Danach ging es, den Serpentinen folgend, einen Trampelpfad hinauf zu einer Steinbergruine. Von hier bot sich eine herrliche Aussicht auf das Ruhrtal. Wir überschritten einen Bahnübergang um hoch im Wald an dem 1954 errichteten Marienbildstocks inne zu halten. Weiter führte es uns über den “Kutschenweg” nach Föckinghausen. Nach erreichten 14 Km endete die heutige Etappe im Waldhaus der Familie Knippschild zum Kaffeetrinken. Von hier wurden wir mit dem Bus abgeholt. “Föckinghausen - Heringhausen” 13,5 Km Heute schien die Sonne schon zum Frühstück. Wir wurden um 9.00 Uhr mit den Bus abgeholt und nach Föckinghausen zum Waldhaus gebracht. An der Wandertafel orientierten wir uns nach Westen. An einem freien Feld herrliche Aussicht auf das Ruhrtal. Nach einer Kapelle gehen wir am nördlichen Hang mit guter Talsicht durch den Ort Velmede. An einem Wasserbehälter vorbei, dem Kreuzweg folgend, hoch auf den Ostenberg mit Blick in das Valmetal. Durch einen Fichtenwald talwärts, überqueren wir einen Bach. Hier schöne Aussicht auf Heringhausen und weiter bis zur Briloner Hochfläche. Immer wieder haben unsere Fotografen tolle Motive. Hier endet unsere zweite Tagesetappe im Gasthof Nieder in Heringhausen zum verspäteten Mittagessen. “Heringhausen - Valme” 12 Km Wetter super, heute Nach einem reichhaltigen Frühstück, immer in Büffetform, sind alle gutgelaunt und können starten. Der Bus holt uns um 9:00 Uhr ab und bringt uns nach Heringhausen zum Gasthof Nieder. Hier streikten vier unserer Wanderer und erkundeten das Gelände auf eigene Faust. Unsere Wanderung führt heute vorbei an einem Warnschild mit der Aufschrift “Sprengarbeiten”, bergauf, an einer Prozesionskapelle
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